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Informationen zum Landesschülerwettbewerb „Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein“

 

 

 

Welches sind die Ziele des Landeschülerwettbewerbs

 

Durch den Wettbewerb sollen Wissen und Handeln von Jugendlichen zur Nachhaltigkeit mit Blick auf den räumlichen Schwerpunkt „Schleswig-Holstein“ gefördert werden.

 

Junge Leute sollen motiviert werden, sich mit relevanten Nachhaltigkeitsfeldern zu Schle­swig-Holstein zu beschäftigen, um schließlich einen thematischen Schwerpunkt zu identifi­zieren und fachlich zu vertiefen. Gefragt sind neben Fachwissen zu dem thematischen Schwerpunkt aber auch Kreativität und Fähigkeiten zu interdisziplinärem Denken und Arbeiten. Besonders wichtig ist eine Handlungskomponente, z. B. im Sinne von Kommunika­tion (Informationshandeln), im Sinne von Alltagshandeln oder bürgerschaftlichem Engagement (z.B. Kontaktaufnahme mit Behörden, Firmen, NGOs etc.).

 

„Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ ist also das übergeordnete Ziel des Landesschülerwettbewerbs.

 

Es gibt keine Beschränkung auf einzelne Schulfächer; Interdisziplinarität ist durchaus ein besonderes Merkmal des Wettbewerbs. Sowohl naturwissenschaftlich als auch gesellschaft­lich Interessierte sind angesprochen, denn Nachhaltigkeitsaspekte sind vielfältig und betreffen in ihrer Komplexität diverse Lebensbereiche.

 

Je nach Problemstellung und Lösungsansatz können die Wettbewerbsbeiträge ihren Umset­zungsschwerpunkt in allen für Nachhaltigkeitsbildung relevanten Handlungsfeldern haben. Dazu zählen neben Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft und Konsum auch Politik, Gesundheit und Kultur. Thematisch sollten sie sich orientieren an einer nachhaltigen Ent­wicklung von Kultur- und Naturräumen, an Klimaschutz und Klimaanpassung, an nach­haltigen Lebensstilen und Konsum, an nachhaltiger Ökonomie oder an zukunftsfähigem Wohnen in ländlichen oder städtischen Räumen – jeweils immer mit Blick auf unser Bundesland Schleswig-Holstein.

 

Wie werden die Preisträger/-innen ausgewählt?

 

Alle eingereichten und den Wettbewerbsbedingungen formal entsprechenden Arbeiten werden einem mehrstufigen Bewertungsverfahren unterzogen:

 

  • Gutachterliche Prüfung der eingereichten Projektarbeiten und erste Zuordnung jeder Arbeit zu einer der Preiskategorien (Hauptpreise (Geldpreise), ggf. Sonderpreise von Sponsoren, Teilnahmeurkunde)
  • Vorstellung der Gutachten und Erörterung der Wettbewerbsarbeiten in der Jury mit Blick auf das übergeordnete Ziel und besondere Bewertungskriterium „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“.
  • Begründete Feststellung der Hauptpreisgewinner (Geldpreise) und ggf. der Gewinner weiterer Preise

 

 

Der Landesschülerwettbewerb „Nachhaltiges Schleswig-Holstein“ findet das erste Mal statt.

 

Insofern gibt es noch keine Musterarbeiten aus vergangenen Wettbewerbsjahren. Deshalb ist vorgesehen, dass sich die Jury zunächst konstruktiv-kritisch auf eingereichte Wettbewerbs­skizzen „rückmeldet“.

 

Ggf. können die Gewinnerarbeiten des ähnlich aufgestellten BundesUmwettbewerb (BUW) ein Anhalt für die Auswahl der Projektarbeiten sein.

Ausgezeichnete BUW-Projekte

 

 

 

Die Preisvergabe

 

Die Preisvergabe erfolgt in Form einer Abschlussveranstaltung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, zu der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen werden.

 

Näheres hierzu wird im Laufe der nächsten Wochen bekanntgegeben.

 

 

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