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So könnte auch dein Freiwilliges Ökologisches Jahr aussehen: du arbeitest im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume selbständig kleine umweltpädagogische Projekte zu Themen aus, die dich interessieren und die du selbst frei wählst. Das Themenspektrum ist groß – so sind es einmal die Wolken und der Wind, ein anderes Mal die Tiere im Winter oder ein spannendes Projekt zum Thema Wolf. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Deine kleinen Projekte führst du dann in umliegenden Kindergärten und Grundschulen durch.

 

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Du unterstützt auch den Verein Zukunftsfähiges Schleswig Holstein – Bildung für nachhaltige Entwicklung e.V. als Träger der FÖJ- Einsatzstelle bei seinen Projekten, zum Beispiel bei der Förderpreisvergabe.

Im Verein und insbesondere im Bildungszentrum wirst du auf Veranstaltungen und großen Tagungen beim Tagungs-büro mithelfen. So hast du dann natürlich auch die Chance, in Veranstaltungen zu verschiedensten Themen reinzuhören. Auf diese Weise lernst du viele außerschulische Lernorte im gesamten Land kennen und triffst andere ÖBFD-und FÖJ-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer.

Im Verein arbeitest du zusammen mit dem Vorstand.  In deiner Einsatzstelle bist du Teil eines 11-köpfigen Teams und teilst dir dein gut ausgestattetes Büro mit der ÖBFD-Kraft (ökologischer Bundesfreiwilligendienst), mit welcher du eng zusammen arbeitest. Die Einsatzstelle ist von Kiel aus gut mit dem Bus zu erreichen. Wohnraum können wir dir leider nicht stellen; Kiel ist jedoch eine Studentenstadt in der du relativ problemlos ein WG-Zimmer finden kannst.

 

 

Nähere Informationen gibt es bei den persönlichen FÖJ-Betreuern des Vereins:

Beate Ahr - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0431/ 3 50 37 36

oder bei der fachlichen Betreuerin im Bildungszentrum:

Christiane Conrad - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 04347 - 704 782                                                                                                                         

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Abschlussbericht Merle (PDF)

Als ich erfuhr, dass ich einen der beliebten FÖJ-Plätze bekommen habe, habe ich mich sehr gefreut. Das Bewerbungsverfahren war gut. Durch die aktuelle Corona-Situation lief alles telefonisch ab und man konnte das Büro des BNURs nicht erkunden, wie es in den letzten Jahren üblich war, was ich aber nicht schlimm fand. Die Telefonate waren informativ und sehr freundlich. Ich hatte einen guten ersten Eindruck bekommen. Darüber hinaus bekam ich per Post einige Wochen vor Beginn des FÖJs eine Willkommensmappe zugeschickt, in der ein netter Brief von meiner FÖJ-Vorgängerin Eva und Informationen über das BNUR und die Aufgaben für uns zu finden waren. Ich habe mich sofort willkommen und etwas sicherer gefühlt, da man schon vorab einen genauen Eindruck bekam, was einen im Büro erwartet und sich etwas auf die Zeit im Büro vorbereiten konnte. Ich blickte dem ersten Tag des FÖJs freudig entgegen. Die ersten Wochen im BNUR waren sehr aufregend. Erst zwei Tage vor Beginn des FÖJs bin ich in eine 1,5 – Zimmer Wohnung in Flintbek gezogen, damit ich näher bei der Einsatzstelle wohne. Ich hatte viel Stress in der ersten Zeit, wurde aber vom Kollegium gut unterstützt. Finanziell komme ich gut zurecht. Das Gehalt und mein zusätzliches Kindergeld reichen für die Miete der Wohnung und die Versorgung mit Lebensmitteln etc. aus. Allerdings muss man auch dazu erwähnen, dass ich eher sparsam lebe und nicht so viele hohe Ausgaben habe.

Zuerst war ich mit Julia Kröger, der zweiten Freiwilligen, die einen Ökologischen Bundesfreiwilligendienst absolviert, allein im Büro. Das Büro ist ein schöner Arbeitsplatz. Es sind drei Schreibtische in einer Art Dreieck aufgestellt, sodass die Freiwilligen sich gegenseitig angucken und leicht miteinander kommunizieren können. An den Wänden stehen viele Regale, in denen Bastelutensilien und andere nützlichen Dinge gelagert sind. Das Büro steht in der Mitte des BNURs, sodass wir im Zentrum des Geschehens sind und viel von verschiedenen Seiten mitbekommen. Der dritte Schreibtisch blieb im ersten Monat erstmal unbesetzt. Die dritte Freiwillige hat kurz vorher abgesagt, sodass wir anfangs nur zu zweit waren. Julia und ich haben uns von Anfang an sehr gut verstanden und arbeiten sehr gut zusammen. Viele Kolleg: innen haben uns gefragt, ob wir uns schon länger kennen, da wir so vertraut und teamorientiert miteinander umgehen. Ich bin sehr froh, mit ihr zusammen unser freiwilliges Jahr zu verbringen. Anfang September kam dann noch Tom Petersen dazu. Zu dritt bilden wir ein gutes Team und können gut miteinander kooperieren. Wir sind alle im gleichen Alter. Unsere Interessen und Stärken sind zwar in einigen Bereichen unterschiedlich, aber deshalb ergänzen wir uns gut und können gut die Aufgaben verteilen. Privat bin ich auch mit ihnen befreundet und wir unternehmen gerne etwas zusammen, bevor die Corona-Situation sich verstärkte. Aktuell bleiben wir weiter in Kontakt und halten uns gegenseitig auf dem Laufenden.

Mein freiwilliges ökologisches Jahr habe ich im Verein Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung e.V. im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und Ländliche Räume in Flintbek absolviert. Mit Gesa und Maike, den zwei anderen Freiwilligen, habe ich eng zusammengearbeitet, wir haben viele Aufgaben zu dritt bekommen und diese somit gemeinsam erledigt. Seit dem Halbjahresbericht sind einige Monate vergangen.

Meine Herzensangelegenheit, das Kindergarten-Projekt auch im zweiten Halbjahr zu planen und durchzuführen, hat leider nicht geklappt. Das neue Projekt haben wir Anfang des Jahres geplant und ausgearbeitet sodass wir ab April in den Kindergärten gestartet hätten mit einer Themen-Reihe zum Frühling. Wir hätten zusammen mit den Kindern Insektenhotels, Naturbingo, eine Schnitzeljagd und vieles weitere gemacht. Dies konnten wir leider nicht durchführen, weil die Pandemie COVID-19 ausgebrochen ist.

Unser Job im Bildungszentrum ist nicht systemrelevant. Somit waren wir Freiwilligen ab dem sechzehnten März bis zum ersten Juni freigestellt. Neben dem Kindergarten Projekt helfen wir bei Veranstaltungen mit, also beim Vorbereiten wie dem Packen und Verladen der Sachen. Bei Veranstaltungen selber haben wir auch mitgeholfen, also die Teilnahmeunterlagen ausgehändigt oder kleine Jobs wie Mikrofone bei einer Diskussion anzureichen. Während der Haupt-Pandemie-Zeit waren Veranstaltungen untersagt und Kindergärten geschlossen, um die Infektionsrate gering zu halten.

Arbeit im zweiten Halbjahr:

 

Das Jahr startete mit gemischten Gefühlen, vor allem als Esther und Isabelle endgültig entschieden hatten, dass sie aufhören. Ich wusste nicht, ob ich auch aufhören oder es durchziehen soll, denn ich hatte mich ja für das Jahr entschieden. Vorher zu dritt hatten wir immer mal wieder Phasen, bei den wir fast nichts zu tun hatten oder nur mal kurz oder die Arbeit für zwei Leute gereicht hat. Gut, dass sich jemand als Nachrücker gefunden hat, dachte ich. Gemeinsam mit Daniel gestaltete ich das Regal zu dem Thema „Wie kommen Tiere durch den Winter?“, das ich auch im Kindergarten als Projekt durchgeführt habe. Bei dem einen Kindergarten war ich an drei Tagen mit dem Projekt und bei dem anderen Kindergarten war ich ein Tag. Bei beiden Kitas handelte es sich um Außengruppen eines Waldkindergartens. Am ersten Tag haben wir über die Tiere im Wald geredet und den Grund warum man im Sommer mehr Tiere als im Winter sieht. Den Unterschied zwischen Winterschlaf, Winterstarre und Winterruhe haben wir mit Unterstützung eines Spiels gelernt und dann haben wir noch ein Eichhörnchen Spiel gespielt, bei dem die Kinder Nüsse gesucht haben und sich in die Lage des Eichhörnchens versetzt haben. Beim zweiten Mal haben wir ein Vogelhaus aus einem Tetrapack gebastelt, was mit ein bisschen Hilfe auch sehr gut geklappt hat. Und am letzten Tag haben wir noch einmal alles wiederholt und ein paar Spiele dazu gespielt. Bei dem anderen Kindergarten habe ich nur Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre erklärt und ein paar Spiele gespielt. Insgesamt waren bei beiden Kindergruppen die Kinder und Erzieher sehr dankbar und wollten mich am liebsten gar nicht mehr gehen lassen.

Moin,

ich bin Dana Axen und habe im Jahr 2017/18 mein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Verein Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung e.V. gemacht.

 

Für den Verein durfte ich beim Landesschülerwettbewerb helfen, welcher aktuell weiterhin bearbeitet wird. Ich stand für Rückfragen zur Verfügung und habe die Projektskizzen tabellarisch zusammengefasst. Die Projektdokumentationen wurden ebenfalls von mir gesammelt und eingescannt, damit sie allen Beteiligten für die Arbeit in der Jury zur Verfügung stehen. Auch habe ich geholfen, die Dokumentationen zu lesen und zu bewerten. Allerdings hat die hauptsächliche Juryarbeit nun doch nahe am Ende meines freiwilligen Jahres begonnen, sodass ich den Abschluss dieser Aufgabe meiner Nachfolgerin überlassen muss.

 

Außerdem durfte ich weiterhin an den Vorstandssitzungen teilnehmen und konnte so das Jahr lang sehen, wie genau Vereinsarbeit funktioniert und wie wichtig die ständige Kommunikation ist, um gut miteinander arbeiten zu können.

 

Im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein konnte ich zusammen mit den anderen beiden Freiwilligen in Kindertagesstätten und Grundschulen unser selbst ausgearbeitetes Projekt zum Thema „Plastik im Meer“ durchführen. Dabei haben wir das Thema möglichst anschaulich dargestellt, um den Kindern die Problematik gut zu verdeutlichen. 

Nach einem kurzen Einstieg ließen wir sie bei mitgebrachten Gegenständen raten, ob Plastik drinsteckt oder nicht. Bei bestimmten Gegenständen wie einer Fleecejacke oder einem leeren Marmeladenglas wusste kaum eines der Kinder, dass Plastik enthalten ist. Auch kaum eines konnte glauben, dass sich in Zahnpasta oder Duschgel Plastik befindet. Mithilfe eines Versuches zeigten wir, wie viel Mikroplastik in Kosmetika vorhanden ist. Daraufhin bearbeiteten wir die Problematik von Plastik im Meer und erarbeiteten und besprachen Lösungsansätze dafür. Am Ende haben wir dann mit Kindern in der KiTa gemalt, wie sie sich das Meer wünschen: schön bunt und plastikfrei. In den Grundschulen machten wir ein Quiz oder bastelten aus einem leeren Tetra Pack ein Portemonnaie.

 

Auch im Bildungszentrum konnte ich an tollen und spannenden Veranstaltungen teilnehmen, sodass ich vieles in Bereichen des Natur- und Umweltschutzes dazulernen konnte. Aber auch die vielen kleinen, kreativen Aufgaben, welche wir erledigen durften, haben mir sehr gut gefallen.

 

Zusätzlich zu den zahlreichen Erfahrungen, die ich in der Einsatzstelle machen durfte, werden mir auch die Seminare in besonderer Erinnerung bleiben, an denen wir im Laufe des Jahres teilgenommen haben. Am besten gefiel mir das Segelseminar, bei dem wir eine Woche lang mit dem Traditionssegler „Lovis“ auf der Ostsee gesegelt sind. Das Thema dieses Seminars war der Lebensraum Ostsee und der Einfluss des Menschen auf diesen. Auch das Thema Algen und ihre zahlreichen Fähigkeiten wurden ausgearbeitet.

 

 

Insgesamt konnte ich in diesem Jahr so viele und unterschiedliche Erfahrungen machen, die ich nie wieder vergessen werde. Ich finde es sehr schade, dass es nun zu Ende geht, auch wenn ich mich auf mein Studium freue. Einen Freiwilligendienst nach dem Schulabschluss kann ich nur unbedingt empfehlen.

Moin,

ich bin Raphaela Vana und ich habe von August 2016 bis Juli 2017 mein Freiwilliges ökologisches Jahr beim Verein zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung gemacht.    

 

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 DSC 0116      Ich durfte auch m zweiten Halbjahr wieder an Vorstandssitzungen teilnehmen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat, da es mal eine andere Sichtweise auf die Vereinsarbeit gibt und die Möglichkeit bietet über z.B. die Gestaltung von Veranstaltungen mit zu diskutieren. Bei der Jubiläumsveranstaltung hatte ich dann einen kleinen Stand bei dem ich präsentieren konnte welche Projekte ich in meinem FöJ gemacht habe und habe anschließend bei der Podiumsdiskussion von meinem Jahr berichtet. Daran fand ich sehr schön, dass man anderen Menschen zeigen konnte, was man in einem Jahr geschafft hat und was so ein Jahr einem bringen kann.

Außerdem habe ich mit der Aktualisierung der Internetseite angefangen, dies wird meine Nachfolgerin dann weiterführen, dass die Website vor allem in Bezug auf die Termine und Veranstaltungen immer Aktuell ist.

Meine haupt Arbeitsfeld war allerdings im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein. Dort arbeitete ich zusammen mit zwei Freiwilligen des BNURs gemeinsam in einem Büro und die meisten Projekte führten wir gemeinsam durch.

Zum einem haben wir ein Wasser und ein Luftprojekt in Grundschulen und Kindergärten durchgeführt, was sehr viel Spaß gebracht hat. Ich konnte auch an dem ersten Projekt viel für das zweite Projekt lernen, sodass meiner Meinung nach besonders für Kindergärten das Luftprojekt sehr gelungen war. Dies lag an der sehr spielerischen Gestaltung durch die wir die Aufmerksamkeit der Kinder beibehalten konnten.

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 DSC 0002 Auch im zweiten Halbjahr haben wir wieder Regalausstellungen gestaltet. Das in meinem ersten Bericht schon angesprochene Regal zum Thema Natur der Welt haben wir aufgebaut und ein neues Projekt anlässlich des 25 Jährigen Jubiläum des FöJ gestaltet.

 

 

Zudem war ich auf ein paar Standbetreuungen und habe zu verschiedenen Themen Aktionen am Stand durchgeführt. Auch bei Veranstaltung des Bildungszentrums habe ich teilgenommen und geholfen. Beispielsweise war ich bei Veranstaltungen, wie dem Fachsymposium für Recyclingbaustoffe, dem Energiewendebeirat, dem 1. großen Kräutertag und anderen Seminaren für die Technik (Labtop, Beamer etc.) verantwortlich. Ich habe aber auch beim Auf- und Abbau sowie im Tagungsbüro geholfen. Auch im Büro habe ich öfter kleine Hilfsarbeiten gemacht und bei größeren Aktionen (Versand) mitgeholfen.

Insgesamt hat mir die Arbeit im Verein und beim Bildungszentrum sehr gut gefallen und sowohl persönlich als auch fachlich weitergebracht. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und es war genug Zeit um auch mal zu bastel um das Regal zu gestalten.

   IMG 20170506 181227   Aber nicht nur die Arbeit sondern auch die FöJ Seminare waren sehr schön. Eins meiner persönlichen Highlights war das Segelseminar und das Meeresleuchten beim Abschlussseminar auf Sylt. Auf den Seminaren konnte man sich immer mit anderen Freiwilligen austauschen und viel Spaß haben. Die Seminare sind auf jeden Fall ein wichtiger Bestandteil des Freiwilligendienstes.

 

Neben den Seminaren gab es aber auch andere FöJ Aktionen wie der Bundesaktionstag in Berlin mit dem Motto In dem Topf  statt in die Tonne. DSC 0006

Auch außerhalb der normalen Arbeitszeit habe ich diesem Jahr viele tolle Erfahrungen gesammelt und stand zum ersten Mal auf eigenen Füßen, was mich persönlich auf jeden Fall weiter gebracht und selbstbewusster gemacht hat.

Im Oktober möchte ich nun anfangen Technomathematik am KIT zu studieren, werde aber oft an die Zeit in Kiel zurückdenken und hoffe, dass ich oft Gelegenheit habe mal in Schleswig-Holstein vorbeizuschauen.

Ich wünsche meiner Nachfolgerin Dana Axen, dass sie ein genauso tolles Jahr hat wie ich.

 

Hallo, ich bin Isabelle Chalamel und ich habe von August 2015 bis Juli 2016 ein Freiwilliges ökologisches Jahr im Verein Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein e.V. gemacht. Mein Arbeitsplatz war im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume in Flintbek, wo ich auch gearbeitet habe.

Meine Arbeit

Im ersten halben Jahr des FöJ habe ich mehrere Projekte für Kindergärten und Grundschulen entwickelt. Dafür habe ich mich erst einmal intensiv mit den Themen auseinandergesetzt und versucht, dieses Wissen kindgerecht vermittelt zu bekommen. Das war gar nicht so einfach, weil ich einerseits immer darauf geachtet habe, wie viel ich den Kindern zumuten kann. Andererseits musste ich auch gucken, wie viel ich mir selbst zumuten kann, damit ich mich nicht selbst überfordere und mir zutraue auch Zwischenfälle während der Durchführung zu meistern.

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