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Moin,

 ich bin Dana Axen und habe im Jahr 2017/18 mein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Verein Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung e.V. gemacht.

 

 Für den Verein durfte ich beim Landesschülerwettbewerb helfen, welcher aktuell weiterhin bearbeitet wird. Ich stand für Rückfragen zur Verfügung und habe die Projektskizzen tabellarisch zusammengefasst. Die Projektdokumentationen wurden ebenfalls von mir gesammelt und eingescannt, damit sie allen Beteiligten für die Arbeit in der Jury zur Verfügung stehen. Auch habe ich geholfen, die Dokumentationen zu lesen und zu bewerten. Allerdings hat die hauptsächliche Juryarbeit nun doch nahe am Ende meines freiwilligen Jahres begonnen, sodass ich den Abschluss dieser Aufgabe meiner Nachfolgerin überlassen muss.

 

 Außerdem durfte ich weiterhin an den Vorstandssitzungen teilnehmen und konnte so das Jahr lang sehen, wie genau Vereinsarbeit funktioniert und wie wichtig die ständige Kommunikation ist, um gut miteinander arbeiten zu können.

 

 Im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein konnte ich zusammen mit den anderen beiden Freiwilligen in Kindertagesstätten und Grundschulen unser selbst ausgearbeitetes Projekt zum Thema „Plastik im Meer“ durchführen. Dabei haben wir das Thema möglichst anschaulich dargestellt, um den Kindern die Problematik gut zu verdeutlichen. Nach einem kurzen Einstieg ließen wir sie bei mitgebrachten Gegenständen raten, ob Plastik drinsteckt oder nicht. Bei bestimmten Gegenständen wie einer Fleecejacke oder einem leeren Marmeladenglas wusste kaum eines der Kinder, dass Plastik enthalten ist. Auch kaum Eines konnte glauben, dass sich in Zahnpasta oder Duschgel Plastik befindet. Mithilfe eines Versuches, zeigten wir, wie viel Mikroplastik in Kosmetika vorhanden ist. Daraufhin bearbeiteten wir die Problematik von Plastik im Meer und erarbeiteten und besprachen Lösungsansätze dafür. Am Ende haben wir dann mit Kindern in der KiTa gemalt, wie sie sich das Meer wünschen: schön bunt und plastikfrei. In den Grundschulen machten wir ein Quiz oder bastelten aus einem leeren Tetra Pack ein Portemonnaie.

 Auch im Bildungszentrum konnte ich an tollen und spannenden Veranstaltungen teilnehmen, sodass ich vieles in Bereichen des Natur- und Umweltschutzes dazulernen konnte. Aber auch die vielen kleinen, kreativen Aufgaben, welche wir erledigen durften, haben mir sehr gut gefallen.

 

 Zusätzlich zu den zahlreichen Erfahrungen, die ich in der Einsatzstelle machen durfte, werden mir auch die Seminare in besonderer Erinnerung bleiben, an denen wir im Laufe des Jahres teilgenommen haben. Am besten gefiel mir das Segelseminar, bei dem wir eine Woche lang mit dem Traditionssegler „Lovis“ auf der Ostsee gesegelt sind. Das Thema dieses Seminars war der Lebensraum Ostsee und der Einfluss des Menschen auf diesen. Auch das Thema Algen und ihre zahlreichen Fähigkeiten wurden ausgearbeitet.

 

 Insgesamt konnte ich in diesem Jahr so viele und unterschiedliche Erfahrungen machen, die ich nie wieder vergessen werde. Ich finde es sehr schade, dass es nun zu Ende geht, auch wenn ich mich auf mein Studium freue. Einen Freiwilligendienst nach dem Schulabschluss kann ich nur unbedingt empfehlen.

 

Hallo,

 Emmelie Weiß, Dana Axen, Josie Moer (FÖJ- und ÖBFD-lerinnen)

 

ich bin Dana Axen, die Nachfolgerin von Raphaela Vana, und mache bis Sommer 2018 mein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Verein Zukunftsfähiges Schleswig- Holstein - Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung e.V. Mein Arbeitsplatz ist im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein. Dort arbeite ich mit zwei anderen Freiwilligen zusammen, von denen eine ebenfalls ein Freiwilliges Ökologisches Jahr und die andere einen Ökologischen Bundesfreiwilligendienst macht. Ich werde versuchen, dem guten Vorbild meiner Vorgängerin gerecht zu werden und freue mich schon sehr auf die Arbeit im Verein. Außerdem werde ich mich bemühen, die Internetseite, genauso wie sie, immer auf dem aktuellen Stand zu halten.

 

Ursprünglich komme ich aus Flensburg und bin 18 Jahre alt. Ich lasse mich  schnell für unterschiedliche Themen im Bereich des Natur- und Umweltschutzes begeistern und hoffe, dieses Jahr noch Einiges dazu zu lernen. Aus diesem Grund und, um selbständig zu werden, aber auch, um mir hinsichtlich meiner Zukunft sicherer zu werden, möchte ich dieses Freiwillige Ökologische Jahr machen. Besonderes Interesse habe ich an der Arbeit mit Kindern in Kindergärten und Schulen, für die wir momentan zu dritt ein Projekt zum Thema Plastik und eines zum Thema Papier planen. Dabei soll es vor allem darum gehen, das Bewusstsein für diese Stoffe, deren Herstellung und die Bedeutung des nachhaltigen Umgangs zu wecken. Dazu wollen wir mit den Kindern zum Beispiel aus alten Zeitungen Papier herstellen.

 

So könnte auch dein Freiwilliges Ökologisches Jahr aussehen: Du arbeitest im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume selbstständig kleine umweltpädagogische Projekte zu Themen aus, die dich interessieren und die du selbst frei wählst. Das Themenspektrum ist groß - so sind es einmal die Wolken und der Wind, ein adneres Mal die Teiere im Winter oder ein spannendes Projekt zum Thema Wolf. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die kleinen Projekte führst du dann in umliegenden Kindergärten und Schulen durch.

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Du unterstützt auch den Verein Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung e.V. als Einsetzstelle bei seinen Projekten, zum Beispiel bei der Förderpreisvergabe.

Im Verein und insbesondere im Bildungszentrum wirst du auf Veranstaltungen und großen Tagungen beim Tagungsbüro mithelfen. So hast du dann natürlich auch die Chance in Veranstaltungen zu verschiedensten Themen reinzuhören. Auf diese Weise lernst du viele außerschulische Lernorte im gesamten Land kennen und triffst andere ÖBFD- und FÖJ-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer.

Im Verein arbeitest du zusammen mit dem Vorstand. In deiner Einsatzstelle bist du Teil eines 11-köpfigen Teams und teilst dir dein gut ausgestattetes Büro mit einer weiteren FÖJ-Kraft und einer ÖBFD-Kraft (ökologischer Bundesfreiwilligendienst), mit welchen du eng zusammen arbeitest. Die Einsatzstelle ist von Kiel aus gut mit dem Bus zu erreichen. Wohnraum können wir dir leider nicht stellen; Kiel ist jedoch eine Studentenstadt in der du relativ problemlos ein WG-Zimmer finden kannst.

Der Träger des FÖJs ist der Koppelsberg im Jugendpfarramt der Nordkirche. Allgemeine Infos zum "Öko-Jahr" findest du hier.

 

Nähere Informationen gibt es bei den persönlichen FÖJ_Betreuern des Vereins:

Beate Ahr - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0431/ 3 50 37 36

oder bei der fachlichen Betreuerin im Bildungszentrum:

Bettina Watermann - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 04347/ 704-789

Moin,

ich bin Raphaela Vana und ich habe von August 2016 bis Juli 2017 mein Freiwilliges ökologisches Jahr beim Verein zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung gemacht.    

 

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 DSC 0116      Ich durfte auch m zweiten Halbjahr wieder an Vorstandssitzungen teilnehmen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat, da es mal eine andere Sichtweise auf die Vereinsarbeit gibt und die Möglichkeit bietet über z.B. die Gestaltung von Veranstaltungen mit zu diskutieren. Bei der Jubiläumsveranstaltung hatte ich dann einen kleinen Stand bei dem ich präsentieren konnte welche Projekte ich in meinem FöJ gemacht habe und habe anschließend bei der Podiumsdiskussion von meinem Jahr berichtet. Daran fand ich sehr schön, dass man anderen Menschen zeigen konnte, was man in einem Jahr geschafft hat und was so ein Jahr einem bringen kann.

Außerdem habe ich mit der Aktualisierung der Internetseite angefangen, dies wird meine Nachfolgerin dann weiterführen, dass die Website vor allem in Bezug auf die Termine und Veranstaltungen immer Aktuell ist.

Meine haupt Arbeitsfeld war allerdings im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein. Dort arbeitete ich zusammen mit zwei Freiwilligen des BNURs gemeinsam in einem Büro und die meisten Projekte führten wir gemeinsam durch.

Zum einem haben wir ein Wasser und ein Luftprojekt in Grundschulen und Kindergärten durchgeführt, was sehr viel Spaß gebracht hat. Ich konnte auch an dem ersten Projekt viel für das zweite Projekt lernen, sodass meiner Meinung nach besonders für Kindergärten das Luftprojekt sehr gelungen war. Dies lag an der sehr spielerischen Gestaltung durch die wir die Aufmerksamkeit der Kinder beibehalten konnten.

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 DSC 0002 Auch im zweiten Halbjahr haben wir wieder Regalausstellungen gestaltet. Das in meinem ersten Bericht schon angesprochene Regal zum Thema Natur der Welt haben wir aufgebaut und ein neues Projekt anlässlich des 25 Jährigen Jubiläum des FöJ gestaltet.

 

 

Zudem war ich auf ein paar Standbetreuungen und habe zu verschiedenen Themen Aktionen am Stand durchgeführt. Auch bei Veranstaltung des Bildungszentrums habe ich teilgenommen und geholfen. Beispielsweise war ich bei Veranstaltungen, wie dem Fachsymposium für Recyclingbaustoffe, dem Energiewendebeirat, dem 1. großen Kräutertag und anderen Seminaren für die Technik (Labtop, Beamer etc.) verantwortlich. Ich habe aber auch beim Auf- und Abbau sowie im Tagungsbüro geholfen. Auch im Büro habe ich öfter kleine Hilfsarbeiten gemacht und bei größeren Aktionen (Versand) mitgeholfen.

Insgesamt hat mir die Arbeit im Verein und beim Bildungszentrum sehr gut gefallen und sowohl persönlich als auch fachlich weitergebracht. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und es war genug Zeit um auch mal zu bastel um das Regal zu gestalten.

   IMG 20170506 181227   Aber nicht nur die Arbeit sondern auch die FöJ Seminare waren sehr schön. Eins meiner persönlichen Highlights war das Segelseminar und das Meeresleuchten beim Abschlussseminar auf Sylt. Auf den Seminaren konnte man sich immer mit anderen Freiwilligen austauschen und viel Spaß haben. Die Seminare sind auf jeden Fall ein wichtiger Bestandteil des Freiwilligendienstes.

 

Neben den Seminaren gab es aber auch andere FöJ Aktionen wie der Bundesaktionstag in Berlin mit dem Motto In dem Topf  statt in die Tonne. DSC 0006

Auch außerhalb der normalen Arbeitszeit habe ich diesem Jahr viele tolle Erfahrungen gesammelt und stand zum ersten Mal auf eigenen Füßen, was mich persönlich auf jeden Fall weiter gebracht und selbstbewusster gemacht hat.

Im Oktober möchte ich nun anfangen Technomathematik am KIT zu studieren, werde aber oft an die Zeit in Kiel zurückdenken und hoffe, dass ich oft Gelegenheit habe mal in Schleswig-Holstein vorbeizuschauen.

Ich wünsche meiner Nachfolgerin Dana Axen, dass sie ein genauso tolles Jahr hat wie ich.

 

Hallo, ich bin Raphaela Vana und mache seit August 2016 ein Freiwilliges ökologisches Jahr im Verein Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein – Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung e.V.. Mein Arbeitsplatz ist im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume(BNUR) in Flintbek, wo ich mit zwei anderen Freiwilligen in einem Büro arbeite.

Ich bin 18 Jahre alt und komme ursprünglich aus Würzburg. Für ein FöJ habe ich mich entschlossen, weil ich nach dem Abitur einmal etwas ganz Praktisches machen wollte um so die Arbeitswelt vor dem Studium schon einmal kennenzulernen. Zudem wollte ich mich gerne für die Umwelt einsetzen und diese auch Kindern näher zu bringen.

 

Meine Arbeit

 

Am Anfang meines FöJs habe ich für zwei Waldtage eines Kindergartens etwas vorbereitet, um für spätere Projekte ein besseres Gefühl für die Kinder zu bekommen.

Dann habe ich gemeinsam mit den anderen Freiwilligen ein Projekt zum Thema Wasser in verschiedenen Grundschulen und zwei Kindergärten durchgeführt. Dafür haben wir überlegt wie wir das Wissen über den Wasserkreislauf, die Oberflächenspannung und Aggregatszustände kindgerecht vermitteln können. Das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht und ich hatte das Gefühl, dass die Kinder das abstrakte Thema gut verstanden haben. Bei den Kindergarten Kindern habe ich gemerkt, dass das Wissen nicht so gut vermittelt werden konnte und dass man mehr Spiele einbauen muss, da die Aufmerksamkeitsspanne nicht so groß ist wie bei den Grundschülern, trotzdem haben sie durch Versuche Spaß gehabt und verstanden wie wichtig Wasser für uns ist.

Insgesamt wurde das Projekt gut angenommen und die Kinder und auch Lehrer waren begeistert und haben gesagt, dass wir mit einem neuen Projekt gerne wiederkommen dürfen.

Zurzeit planen wir auch ein neues Projekt zum Thema „Luft ist nicht Nichts“ extra für Kindergärten. Bei diesem wollen wir durch viele anschauliche, aber sehr leichten Versuchen mit Luftballons und Alltagsgegenständen den Kindern zeigen, dass Luft auch Raum annimmt und ein gewisses Gewicht hat.

Neben den Projekten für Kindergärten haben wir auch das „Projekt Regal“. Bei diesem Gestalten wir ein Regal im Foyer zu einem von uns ausgewählten Thema. Hierfür habe ich schon viel recherchiert und mir neues Wissen angeeignet. Diese habe ich dann durch informative Texte, Bilder und Gebasteltes versucht schön darzustellen.

Bis jetzt habe ich mit den anderen Freiwilligen ein Regal zum Thema Herbst, eines zum Thema Arktis und einen Adventskalender ausgearbeitet. Unsere nächste kleine „Regalausstellung“ soll sich um die Natur der Welt und die schönsten Reiseziele drehen.

Neben diesen Projekten habe ich bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen des Bildungszentrums geholfen. Ich konnte auch an Veranstaltungen teilnehmen und habe so viel Neues gelernt. Ich habe beispielsweise an pädagogischen Seminaren Teilgenommen, was sehr nützlich für die Ausarbeitung der Projekte war, und an Veranstaltungen rund um Kräuter, Natur und Energie.

Den Verein habe ich bis jetzt bei Vorstandssitzungen unterstützt. Eine Aufgabe die ich nun in Angriff nehmen werde ist bei der Aktualisierung der Internetseite zu helfen Außerdem werde ich bei der nächsten Veranstaltung den Verein unterstützen.

 

Bis jetzt hat mir meine Arbeit sehr gut gefallen und ich habe einige neue Erfahrungen gesammelt, deshalb freue ich mich schon auf die zweite Hälfte des FöJs, die ich nun vor mir habe.

 

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